Die Landwirtschaft prägt mit einem Flächenanteil von nahezu 50 Prozent das Bild der Eifel. Für Einwohner und Gäste ist dies so selbstverständlich, dass der Wandel im Agrarbereich und der enorme Anpassungsdruck auf die Betriebe kaum wahrgenommen werden.
Mit dem Ziel der Erhaltung und Pflege der Eifeler Obstwiesen sowie zur verbesserten Vermarktung von Streuobstprodukten werden bestehenden Initiativen und Obstwiesenbewirtschafter vernetzt.
Ein Triebwagen mit dieselmechanischem Antrieb, Baujahr 1952, wird für den Einsatz im Schienenfreizeitverkehr in der Region Eifel hergerichtet.
Die benachbarten LEADER-Regionen "Eifel" in Nordrhein-Westfalen sowie "Vulkaneifel" und "Bitburg-Prüm" in Rheinland-Pfalz haben ein gemeinsames Regionales Entwicklungskonzept "Bioenergieregion EIFEL" erstellt. Die gemeinsame Strategie dient der effektiven Nutzung der Biogas- und Energieholzpotenziale in der Eifel.
Regionaltypische Bodendenkmäler werden für das Erlebnis der regionalen Archäologie instand gesetzt und für die touristische Präsentation aufbereitet.
Das gemeinsame kulturelle Erbe der Römer bewahren und inszenieren ist das zentrale Anliegen des Projektes "Straßen der Römer". Daran beteiligen sich die 13 LEADER-Regionen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Luxemburg sowie weitere ILEK-Regionen aus Rheinland-Pfalz.
Zur Bearbeitung des gemeinsamen Handlungsfeldes "Entwicklung von regionalenWertschöpfungspartnerschaften in der Eifel" haben die drei LAGen Bitburg-Prüm,Vulkaneifel und Eifel einen Zusammenarbeitsvertrag geschlossen. Die Zusammenarbeit wird nun mit entsprechenden Projekten inhaltlich ausgefüllt. Ein erstes Projekt dient dem Netzwerkaufbau und der Entwicklung von gemeinsamen Schulungs- und Qualifizierungskonzepten für die Erzeugung und Vermarktung regionaler Qualitätsprodukte.
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