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Weiterentwicklung der Vermittlungsformate und Evaluation der Dauerausstellung „Überreste, Erinnerungen und Erzählungen – Was vom

18.12.2025

Im Jahr 2026 eröffnet im Malakoff-Gebäude in Vogelsang (Schleiden) die Dauerausstellung „Überreste, Erinnerungen und Erzählungen – Was vom Luftkrieg übrig bleibt“. Das Projekt zielt darauf ab, die Ausstellung als inklusives und nachhaltiges Bildungsangebot zu etablieren, das eine kritische Auseinandersetzung mit der regionalen Geschichte des Luftkriegs und des Nationalsozialismus fördert. Besonders im Fokus steht die Verbindung zwischen historischer Aufarbeitung und zeitgenössischer Erinnerungskultur.

Die Ausstellung ist das Ergebnis jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit des Vereins AG Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. und bietet eine umfassende Darstellung der Luftkriegsereignisse in der Region während des Zweiten Weltkriegs. Ziel des Projekts ist es, die Ausstellung durch eine wissenschaftliche Evaluation und gezielte Weiterentwicklung des Vermittlungsangebots für verschiedene Zielgruppen, insbesondere Schüler:innen und touristische Besuchende, zu optimieren. Dazu wird während des Förderzeitraums eine umfassende qualitative und quantitative Evaluation durchgeführt.

Ein langfristiges Ziel des Projekts ist es, die Ausstellung dauerhaft in der Erinnerungslandschaft Nordeifel zu etablieren und die Attraktivität der Region als touristisches Ziel zu steigern. Dabei wird die Ausstellung auch als Plattform für internationale Zusammenarbeit dienen, etwa mit Institutionen aus den Niederlanden und Belgien, um eine grenzübergreifende Erinnerungskultur zu fördern.

Durch die Weiterentwicklung des Vermittlungsangebots soll die Dauerausstellung zu einem wichtigen Bildungsstandort werden, der die regionale Identität stärkt und den interkulturellen Austausch fördert. Dabei wird das Projekt in Zusammenarbeit mit mehreren regionalen und überregionalen Partnern, wie dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und dem Museum Zitadelle Jülich, durchgeführt.

Das Projekt nutzt die LEADER-Förderung, um sowohl die wissenschaftliche Qualität der Ausstellung in form einer fortlaufenden Evaluierung zu überwachen und neues ehrenamtliches Personal zu schulen, als auch eine enge Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Partnern zu fördern.

 

Projektträger: AG Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V.

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